SHK-Monteur & Kundendienstmonteur (m/w/d) · Garrel

An jeden Monteur, der Freitag um 15:40 schon mal gehört hat: „Fahr da eben noch hin.“

Zähl mal zusammen, wie viele Freitagabende Dir Dein Betrieb letztes Jahr kaputt gemacht hat. Bei uns ist um 12:30 Uhr Schluss – und um 15:40 Uhr ruft Dich keiner mehr an.

  • 49681 Garrel
  • Boger Haustechnik GmbH
  • Vollzeit
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2 Minuten. Kein Lebenslauf, kein Anschreiben, kein Bewerbungsportal.

Der Alltag, den Du kennst

6:58 Uhr, der Zettel liegt auf der Ablage – und Du weißt jetzt schon, dass der Tag im Eimer ist.

Das liegt nicht daran, dass Du zu langsam arbeitest. Es liegt daran, dass vor Dir niemand nachgedacht hat. Denn wer morgens nicht plant, schiebt das Problem einfach auf den Mann, der rausfährt. Und das bist Du. Frag mal zehn Monteure, warum sie ihren Betrieb gewechselt haben: Fast keiner fängt beim Geld an. Fast alle fangen hiermit an.

  • „Das Material kommt morgen.“

    Sechs Verteiler sollten da sein, zwei liegen auf dem Hof. Der Estrichleger kommt aber schon Montag, und bis dahin muss der Strang stehen. Weil Du ohne Material nicht weiterkommst, stemmst Du irgendwas auf, damit es wenigstens nach Arbeit aussieht. Den Ärger dafür bekommst am Ende Du – nicht der, der zu spät bestellt hat.

  • 40 Minuten zum Großhändler.

    Das ist heute schon Deine dritte Fahrt. Einmal hin, einmal anstehen, einmal zurück – zusammen gut zwei Stunden. Bezahlt bekommst Du davon nichts, denn auf der Stundenliste zählt nur die Zeit auf der Baustelle. Du arbeitest also umsonst, weil jemand anders schlecht geplant hat.

  • Die Presse ist von 2011.

    Der Akku hält vier Pressungen, dann hängst Du wieder am Ladegerät und wartest. Du fragst nach einer neuen und hörst: „Kommt nächstes Jahr ins Budget.“ Das sagt er jetzt seit drei Jahren. Und wenn der Strang abends nicht fertig ist, bist Du der Langsame – obwohl es am Werkzeug liegt.

  • Freitag, 15:40 Uhr.

    „Fährst Du da eben noch hin? Ist nur eine Kleinigkeit.“ Es ist nie eine Kleinigkeit, das weißt Du spätestens beim dritten Mal: Aus zwanzig Minuten werden zwei Stunden, und zu Hause wartet wieder jemand umsonst. Sagst Du nein, bist Du der Unkollegiale. Deshalb sagst Du ja.

  • Keiner da, kein Schlüssel.

    Du stehst vor dem Haus, der Kunde ist längst auf Arbeit. Den Schlüssel hat angeblich die Nachbarin, aber welche das ist, weiß im Büro keiner. Also wartest Du, telefonierst und fährst am Ende unverrichteter Dinge wieder weg. Zwei Stunden Deines Lebens – weil vorher niemand einmal kurz zum Hörer gegriffen hat.

  • Halb zwölf, Brötchen in der Hand.

    Das Telefon klingelt, und es ist die Dispo. Es ist immer die Dispo, und die Frage ist immer dieselbe: „Wo bist Du gerade?“ Nicht, ob Du Hilfe brauchst. Nur, ob Du auch wirklich arbeitest. Nach ein paar Jahren fühlt sich das an, als würdest Du überwacht.

Und dann kommt der Satz, mit dem Du Dich seit drei Jahren selbst vertröstest:

„Woanders ist es auch nicht besser.“

Und meistens stimmt dieser Satz sogar. Fast jeder Betrieb redet im Vorstellungsgespräch groß über Zusammenhalt – und drei Monate später stehst Du wieder ohne Material auf der Baustelle. Genau deshalb findest Du auf dieser Seite kein einziges schönes Wort. Hier steht nur, was Du bekommst, wer es bezahlt und wann Du freitags zu Hause bist. Jede einzelne Zeile kannst Du nachprüfen. Am besten, indem Du herkommst und es Dir ansiehst.

Dann zeig mal her

Was Du dafür bekommst

Was zahlt Dir Dein Chef, wenn Du 67 bist?

Im Vorstellungsgespräch reden alle über Urlaubstage, weil man die leicht versprechen kann. Über das, was am Ende wirklich zählt, redet fast keiner. Deshalb fangen wir damit an: Wir zeigen Dir, was in 40 Jahren auf Deinem Konto liegt – und was Du selbst dafür einzahlen musst. Nämlich keinen einzigen Cent.

Betriebsrente – Dein Anteil: 0 €

80.000 €

80.000 € mehr auf dem Konto, wenn Du in Rente gehst.

Eine Betriebsrente funktioniert so: Jeden Monat legt jemand Geld für Dein Alter zurück. In den meisten Betrieben zahlst Du das selbst, es geht Dir also vom Lohn ab. Bei uns zahlen wir es – von Deinem Lohn geht dafür 0 € weg.
Du musst nichts beantragen und auf nichts warten. Das läuft ab Deinem ersten Arbeitstag.

Beispielrechnung – so wächst Dein Topf
80.000 € 60.000 € mit 25 mit 35 Rente
  • Start mit 25 – rund 350 € Rente im Monat
  • Start mit 35 – rund 260 € Rente im Monat

900 € Gesundheitsbudget – jedes Jahr

Wann hast Du die neue Brille das letzte Mal aufgeschoben, weil sie 400 € kostet?

Genau dafür ist dieser Topf da. Du gehst zum Zahnarzt, zum Optiker oder zur Physio, bezahlst erstmal selbst und reichst die Rechnung bei uns ein. Dann bekommst Du das Geld zurück, bis 900 € im Jahr voll sind – und im nächsten Jahr sind es wieder 900 €. Du musst nichts beantragen und Dich vor niemandem rechtfertigen.

Das geht zum Beispiel für: Zahnersatz, Implantate, weiße Füllungen, Zahnreinigung, Brille, Kontaktlinsen, Hörgerät, Physio, Massage, Osteopath, Einlagen und Bandagen.

  • Brille
  • Physio
  • Zahn

11 Dinge, die in keiner Stellenanzeige stehen

  • 13 Gehälter

    Du bekommst nicht zwölf Gehälter im Jahr, sondern dreizehn: eins extra im Sommer, eins extra im Winter. Das ist bei uns fest vereinbart, Du musst also weder danach fragen noch darum kämpfen.

  • 50 € steuerfrei im Monat

    Du bekommst eine Karte, auf die jeden Monat 50 € wandern. Weil das steuerfrei läuft, kommt der volle Betrag bei Dir an. Ob Du damit tankst, einkaufst oder in den Baumarkt gehst, fragt Dich keiner.

  • Unfallschutz weltweit

    Die meisten Betriebe schützen Dich nur während der Arbeitszeit. Unserer gilt rund um die Uhr und weltweit, also auch in Deiner Freizeit: Sturz im Skiurlaub, Bergung per Hubschrauber, Zeckenbiss im eigenen Garten.

  • Keine Überstunden, keine Montage

    Wir nehmen nur Aufträge an, die Du abends wieder verlassen kannst. Deshalb schläfst Du jede Nacht im eigenen Bett – auch dann, wenn wir gerade an einem großen Projekt sitzen.

  • Freitags 12:30 Uhr Feierabend

    Freitags ist um 12:30 Uhr Schluss, und dann fährt jeder nach Hause. Kein „nur noch eben“, keine Sonderaufgabe kurz vor Feierabend. Während andere noch den Strang fertig machen, stehst Du längst am Grill.

  • Brückentage frei

    Ein Brückentag ist der einzelne Arbeitstag zwischen Feiertag und Wochenende. Bei uns macht der ganze Betrieb an diesen Tagen zu. Du musst also keinen Urlaub beantragen, und weil alle frei haben, muss auch keiner Notdienst schieben.

  • Modernste Akku-Werkzeuge

    Presse, Pressbacken, Bohrhammer: alles auf aktuellem Stand und alles vom Betrieb gestellt. Weil die Geräte mit Akku laufen, brauchst Du keine Kabeltrommel mehr durchs halbe Haus zu ziehen. Arbeitskleidung bekommst Du ebenfalls von uns.

  • E-Bike-Leasing

    Du suchst Dir ein Rad aus, und wir leasen es über den Betrieb. Weil die Rate direkt vom Bruttolohn abgeht, zahlst Du am Ende deutlich weniger, als wenn Du privat im Laden stehst.

  • Eigener Bulli im Kundendienst

    Im Kundendienst fährst Du immer denselben Bulli. Das heißt: Dein Werkzeug liegt da, wo Du es hingelegt hast, und keiner räumt es über Nacht um. Morgens steht der Wagen fertig auf dem Hof.

  • Schulungen auf Wärmepumpe & Klima

    Wärmepumpe und Klima werden immer wichtiger, und wer sich damit auskennt, wird gebraucht. Deshalb schicken wir Dich regelmäßig auf Schulungen – bezahlt und während der Arbeitszeit, nicht samstags auf eigene Kosten.

  • Fußball, Sommerfest, Pfingstbaum

    So etwas lässt sich schlecht in eine Tabelle schreiben, macht aber den Unterschied, ob Du montags gern losfährst. Wir kicken zusammen, grillen im Sommer und stellen zu Pfingsten den Baum auf. Und wenn ein Kunde laut wird, redet Eugen mit ihm – nicht Du.

Ich will das haben

Bezahlt wird nach Tarif. Was am Ende auf Deinem Zettel steht, hängt von Deiner Erfahrung ab – deshalb sagt Eugen Dir die Zahl lieber persönlich als auf einer Webseite.

Zwei Stellen. Such Dir aus, wie Dein Dienstag aussieht.

Wir suchen zwei bis drei Monteure für die Baustelle und einen für den Kundendienst. Das sind zwei völlig verschiedene Jobs: Auf der Baustelle arbeitest Du mit der Truppe an einem Objekt, im Kundendienst bist Du den ganzen Tag allein unterwegs. Damit Du weißt, worauf Du Dich einlässt, steht hier nicht „vielfältige Aufgaben“, sondern was Du an einem ganz normalen Dienstag tatsächlich tust.

Baustelle · 2–3 Stellen

SHK-Monteur (m/w/d)

Du begleitest Gebäude vom Rohbau bis estrichfertig und machst dazu Sanierungen, Bäder, Wärmepumpen und Klimaanlagen. Auch größere Objekte sind dabei, zum Beispiel Pflegeheime.

  • Der Tag fängt mit Kaffee an. Danach setzen wir uns kurz zusammen und gehen durch, wer wohin fährt und was dort ansteht.
  • Weil das jeden Morgen so läuft, weißt Du schon vor der Abfahrt, was Dich erwartet. Böse Überraschungen um 9:00 Uhr im Rohbau gibt es deshalb nicht.
  • Unser Lager ist sortiert, jedes Teil hat seinen Platz. Du musst also nichts suchen, sondern nimmst es einfach mit.
  • Du arbeitest mit modernen Akku-Werkzeugen. Das spart Dir die Kabeltrommel und das Betteln um das Gerät vom Kollegen.
  • Jede Baustelle liegt im Umkreis von 40 Kilometern. Deshalb bist Du abends immer zu Hause, und Montage gibt es bei uns gar nicht.
  • Freitags ist um 12:30 Uhr Schluss, und an Brückentagen hat der ganze Betrieb zu.

Kundendienst · 1 Stelle

Kundendienstmonteur (m/w/d)

Du fährst Wartungen und Störungen – mit Deinem eigenen Bulli und Deiner eigenen Tour. Du entscheidest vor Ort, was zu tun ist. Damit das klappt, erledigt das Büro vorher seinen Teil.

  • Bevor Du losfährst, ruft das Büro beim Kunden an und klärt den Termin, den Schlüssel und den Defekt. Du stehst also nicht vor verschlossener Tür.
  • Das passende Material ist bestellt, bevor Du losfährst, und das Wartungsset liegt im Bulli. Deshalb musst Du nicht mitten im Auftrag zum Großhändler.
  • Der Bulli steht morgens fertig auf dem Hof. Du steigst ein und fährst los.
  • Deine Tour fährst Du allein und teilst sie Dir selbst ein. Keiner ruft in der Mittagspause an, um zu fragen, wo Du gerade steckst.
  • Unsere Kunden kommen alle aus der Region. Du verbringst den Tag also beim Kunden und nicht auf der Landstraße.
  • Für Wärmepumpe und Klima schulen wir Dich regelmäßig – bezahlt und während der Arbeitszeit.
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Du brauchst zwei Minuten dafür. Einen Lebenslauf, ein Anschreiben oder ein Bewerbungsportal mit Passwort brauchst Du nicht.

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Deine Stelle

Worauf hast Du Bock?

Und wie lange bist Du schon im SHK unterwegs?

1 Jahr10 Jahre und mehr

Wir wollen nicht der größte Betrieb im Landkreis werden. Sondern der, bei dem keiner kündigt.

Wer wächst, muss mehr Aufträge annehmen. Mehr Aufträge heißen mehr Baustellen, mehr Planung und mehr Leute, die den Überblick behalten müssen. Genau an dieser Stelle fängt in den meisten Betrieben das Chaos an – und irgendwann weiß der Chef nicht mehr, wie Du heißt. Das ist der Laden, aus dem Du gerade weg willst.

Deshalb bleiben wir ungefähr so groß, wie wir jetzt sind. Wir haben Platz für zwei bis drei Monteure auf der Baustelle und einen im Kundendienst – und danach ist Schluss.

Einen der Plätze nehmen
Das Team der Boger Haustechnik vor dem Firmengebäude in Garrel

Das sind die Leute, mit denen Du morgens Kaffee trinkst

Wir arbeiten alle an einem Standort in Garrel, deshalb kennt hier jeder jeden. Wir kicken zusammen, grillen im Sommer und stellen zu Pfingsten den Baum auf. Und der Chef heißt Eugen, nicht „Herr Boger“.

Mitarbeiterin oder Mitarbeiter der Boger Haustechnik
Mitarbeiterin oder Mitarbeiter der Boger Haustechnik
Mitarbeiterin oder Mitarbeiter der Boger Haustechnik
Mitarbeiterin oder Mitarbeiter der Boger Haustechnik
Mitarbeiterin oder Mitarbeiter der Boger Haustechnik
Mitarbeiterin oder Mitarbeiter der Boger Haustechnik
Mitarbeiterin oder Mitarbeiter der Boger Haustechnik
Mitarbeiterin oder Mitarbeiter der Boger Haustechnik
Mitarbeiterin oder Mitarbeiter der Boger Haustechnik
Mitarbeiterin oder Mitarbeiter der Boger Haustechnik

Auf diesem Bild fehlen noch drei bis vier Gesichter. Eins davon könnte Deins sein.

Eins davon werden

4 Gründe, warum hier keiner mehr weg will

Transporter der Boger Haustechnik
01

Rechne mal zusammen, was neben dem Lohn noch kommt

Auf Deinem Lohnzettel steht ein Betrag nach Tarif. Was viele übersehen: Daneben läuft noch einiges mit, das auf keinem Zettel auftaucht. Du bekommst zwei zusätzliche Gehälter im Jahr, eins im Sommer und eins im Winter. Dazu 50 € steuerfrei jeden Monat auf eine Karte und bis zu 900 € im Jahr für Zähne, Augen und Rücken. Dein E-Bike läuft günstiger über den Betrieb, und in Deine Betriebsrente zahlen wir ein, nicht Du. Rechne das einmal zusammen, bevor Du Angebote vergleichst.

Das Team der Boger Haustechnik vor dem Betrieb
02

Dein Tag ist vorbereitet, bevor Du auf dem Hof stehst

Bei uns fängt der Tag mit Kaffee und einer kurzen Besprechung an. Danach weiß jeder, wo er hinfährt und was ihn dort erwartet. Das klappt, weil vorher jemand die Arbeit gemacht hat: Das Material ist bestellt, das Lager ist sortiert, die Akkus sind geladen. Im Kundendienst klärt das Büro Termin, Schlüssel und Defekt schon mit dem Kunden, und der Bulli steht fertig auf dem Hof. Für Dich heißt das: Du machst Deine Arbeit – und nicht nebenbei die von drei anderen.

Das Team beim gemeinsamen Grillen
03

Ein Chef, der sich vor Dich stellt

Jeder Monteur kennt die Situation: Der Kunde ist unzufrieden, und plötzlich stehst Du allein da und sollst Dich rechtfertigen. Bei uns ist das anders geregelt. Wenn ein Kunde laut wird, redet Eugen mit ihm, nicht Du. Und weil wir klein genug bleiben, dass jeder jeden kennt, bist Du hier auch keine Nummer in einer Personalakte. Das Team ist jung und locker: Fußball, Sommerfest, und zu Pfingsten wird der Baum aufgestellt.

Fuhrpark der Boger Haustechnik am Betriebsgelände
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40 Kilometer. Das ist die weiteste Baustelle.

Wir arbeiten nur in Garrel, Cloppenburg, Friesoythe, Bösel, Vechta und Oldenburg. Weiter fährst Du nicht, und deshalb gibt es bei uns auch keine Montage und keine Hotelquittung im Handschuhfach. Freitags ist um 12:30 Uhr Feierabend, an Brückentagen hat der ganze Betrieb zu. Auf jeden von uns wartet zu Hause jemand – genau deswegen fahren wir pünktlich los.

Hier stehst Du morgens kurz vor sieben

Werkstatt, Lager und Büro liegen bei uns auf einem Hof in Garrel. Schau Dir in Ruhe an, wo Du arbeiten würdest – am besten, bevor Du Dich bewirbst.

  • Im Lager hat jedes Teil seinen Platz, damit Du morgens nicht suchen musst.
  • Wir haben einen eigenen Fuhrpark, und jeder Bulli hat seinen festen Platz und sein eigenes Werkzeug.
  • Von diesem Hof bis zu unserer weitesten Baustelle sind es keine 40 Kilometer.

Vier Sätze, die uns jeder sagt, bevor er wechselt

Diese vier Sätze hören wir immer wieder, und sie sind alle berechtigt. Deshalb bekommst Du hier die ehrlichen Antworten darauf – nicht die, die sich am besten anhören.

  • „Woanders ist es auch nicht besser.“

    Kann gut sein, und genau deshalb sollst Du uns kein Wort glauben. Jeder Betrieb kann viel erzählen, und überprüfen kannst Du das erst, wenn Du schon unterschrieben hast. Also dreh es um: Komm vorbei, sieh Dir das Lager an, setz Dich in einen Bulli und red mit den Jungs. Das kostet Dich einen Nachmittag, Du unterschreibst nichts, und Dein jetziger Chef erfährt davon nichts.

  • „Und wenn ich die Probezeit nicht überstehe?“

    Diese Sorge ist berechtigt, denn ein Wechsel kostet Dich Deine Sicherheit. Rechne aber einmal mit unseren Augen: Bis jemand unsere Abläufe, unsere Kunden und unser Lager kennt, vergeht ein halbes Jahr. Diese Zeit investieren wir doch nicht, um Dich danach wieder gehen zu lassen. Wenn Du Deinen Job kannst und morgens da bist, bleibst Du. Und wenn Du es vorher genau wissen willst: Fahr einen Tag mit, ganz normal auf Tour. Danach weißt Du, worauf Du Dich einlässt – und wir auch.

  • „Ich lass meine Truppe hängen.“

    Dass Dir Deine Leute nicht egal sind, spricht für Dich. Trotzdem lohnt sich ein nüchterner Blick: Deine Truppe hat Deine Überstunden nicht bezahlt, und sie war auch nicht dabei, als Du das letzte Mal etwas verpasst hast, weil freitags um 15:40 noch was dazwischenkam. Die Bedingungen macht nicht Deine Truppe, sondern Dein Betrieb. Und den kannst Du wechseln, ohne dass Du jemanden im Stich lässt.

  • „Ich hab gar keinen Lebenslauf.“

    Brauchst Du auch nicht. Uns interessiert, was Du kannst, und das steht in keinem Anschreiben. Deshalb fragen wir hier nur zwei Sachen und Deine Nummer – das dauert am Handy zwei Minuten. Zeugnisse kannst Du mitbringen, wenn Du bei uns auf dem Hof stehst. Falls wir überhaupt danach fragen.

Das Team der Boger Haustechnik vor einem Firmenfahrzeug

Drei Schritte. Der erste dauert zwei Minuten.

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    Formular ausfüllen

    Du beantwortest zwei Fragen und lässt uns Deine Nummer da. Einen Lebenslauf, ein Anschreiben oder ein Bewerbungsportal mit Passwort brauchst Du nicht – das dauert am Handy zwei Minuten.

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    Wir rufen an – innerhalb von 48 Stunden

    Du bekommst keinen Textbaustein und keine Absage nach sechs Wochen, sondern einen Anruf. Am Telefon sagen wir Dir direkt, ob es passt, damit keiner von uns Zeit verliert.

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    Du kommst vorbei und guckst Dir alles an

    Du siehst Dir Lager, Werkstatt, Bullis, Werkzeug und Deine künftigen Kollegen selbst an. So kannst Du mit eigenen Augen prüfen, ob stimmt, was auf dieser Seite steht. Erst danach entscheidest Du.

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